Der Krankenhausumzug hat begonnen!

30.11.2017

Der Umzug von Verwaltungsbereich und Krankenhausstationen an den neuen Standort ist inzwischen abgeschlossen, das alte Haus wurde dem Käufer übergeben. Ein Teil des Umzugsgutes wurde wie geplant temporär eingelagert.

Die Abrechnung der Umzugsfirma läuft noch, wir prüfen die Rechnungen auf Vertragskonformität etc.

Danke an alle Beteiligten!

11.11.2017

Alte Krankenhausbetten sowie nicht mehr benötigte medizinische Geräte, u. a. aus der ehemaligen Augenklinik, werden von einem ukrainischen Krankenhausausstatter aufgekauft und abtransportiert. Wir haben die Maßnahme begleitet, auch wenn das neben Verhandlungsgeschick v. a. Geduld erforderte.

Für die Küchengeräte wurden ebenfalls Interessenten gesucht bzw. ausfindig gemacht. Die restlichen Geräte wurden der Entsorgung zugeführt.

09.11.2017

Die ehemalige Bibliothek im St. Marienkrankenhaus wurde schon zu Beginn des Umzugs zum Verpackungsmateriallager umfunktioniert. Viel Verpackungsmaterial wurde bereits verwendet, ein Kartonturm ist bis auf die Palette zusammengeschrumpft, ein zweiter ist kurz davor.

08.11.2017

Der Tag begann mit einer Besichtigung der provisorischen Rettungswagenzufahrt und dem Stand der Asphaltierungs- und Aufräumarbeiten im Innenhof. Bis zum Ende der Woche muss der Hof für die Umzugsfirma befahrbar, d. h. asphaltiert und geräumt sein.

07.11.2017

Der Umzug einiger Verwaltungsbereiche in das Grempsche Haus ist abgeschlossen, die EDV eingerichtet und verkabelt, die Arbeit der Krankenhausmitarbeiter in dieser Interimslösung kann nahtlos weitergehen.

Trotz einiger kleiner Schwierigkeiten arbeitet die äußerst professionelle Umzugsfirma Friedrich Friedrich Darmstädter Speditions- und Möbeltransportgesellschaft mbH planmäßig und konnte sogar einige Bereiche vor der gesetzten Terminierung umziehen. So ist es möglich, bereits mit der Entsorgung einiger Bereiche außerplanmäßig früh zu beginnen, was die Terminsituation gegen Ende des Umzugsfenster hin entspannt.

Heute ziehen weitere Verwaltungsbereiche um, diesmal ins Haus Hildegard, das versteckt auf der Rückseite des Krankenhausgeländes liegt. Die Zufahrt der Umzugslastwagen gestaltet sich auch hier als anspruchsvoll, wird jedoch von den geübten Fahrern just in time gemeistert. Planmäßig wird im Rotationssystem ein Lastwagen am Startort beladen, einer am Zielort entladen und mindestens einer befindet sich immer auf der Straße auf dem Weg vom oder zum Zielort.

Beim Umzug der stationären Bereiche werden mehrere Umzugsteams parallel an verschiedenen Stationen arbeiten, um die zum Teil doch erheblichen Umzugsvolumina fristgerecht zu bewegen.

06.11.2017

Planmäßig ist heute der Umzug des St. Marienkrankenhauses in das St. Elisabethenkrankenhaus angelaufen. Begonnen wurde mit verschiedenen Verwaltungseinheiten, die uns noch über die kommenden zwei Tage beschäftigen werden. Die Verwaltung des Krankenhauses zieht in Interimslösungen im Grempschen Haus und in Haus Hildegard, bis die Bauarbeiten an den eigentlichen Räumlichkeiten abgeschlossen sind.

Die Umzugsgüter wurden mit eigens dafür hergestellten Aufklebern im Zweifarb-System versehen, die einen genauen Standort im neuen Gebäudekomplex verorten. Pro Bauteil und Geschoss gibt es jeweils eine Farbe, aus denen sich die zweifarbige Codierung speist, außerdem sind Zielstation, Zielraum und Umzugsbeauftragter der Abteilung sowie die durchnummerierten Hauseingänge vermerkt. Diese Farbcodierung wurde bereits in der Umzugsdatenbank angelegt, der eine Inventarisierung des gesamten Umzugsgutes zugrunde liegt.

05.11.2017

Wir haben unser zweiwöchiges Quartier im Herzen Frankfurts bezogen. Von hier aus gelangen wir in wenigen Minuten mit der U-Bahn sowohl zum alten als auch zum neuen Krankenhaus und können jederzeit zur Stelle sein. Außerdem findet täglich ein Umzugs-Jour-fixe vor Ort statt, bei dem die aktuelle Lage besprochen wird. Die Kurzprotokolle der einzelnen Besprechungen werden wir im passwortgeschützten Projektbereich für die Umzugsbeteiligten zur Verfügung stellen.

Mehrfamilienhaus der Energie+ auf dem Clouth-Gelände

Neubau eines Mehrfamilienhauses der Energie+ auf dem Clouth-Gelände in Köln
JC-Nummer 24-2016-02
Auftraggeber Energie+ Planungsgemeinschaft GbR
Leistungen Projektsteuerung
Kategorie Wohnhäuser
Status in Ausführung
Objektplanung Gebäude: Architekturbüro Klaus Zeller GmbH, Köln
Objektplanung Freianlagen: urbane gestalt, Köln
Tragwerksplanung: SOMMER Ingenieurbüro Bauwesen GmbH, Solingen
HLS-Fachplanung: inPlan Ingenieurbüro TGA GmbH, Pfungstadt
ELT-Fachplanung: Calorelektrik GmbH, Köln
Bauphysik: Pfeil & Koch ingenieurgesellschaft mbH & Co. KG, Köln
Baugrunduntersuchung: Mull und Partner Ingenieurgesellschaft mbH, Köln
Vermessung: Kühnhausen Dübbert Semler, Köln
Brandschutzkonzept: P2 Brandschutz GbR, Dormagen
Fachbauleitung Brandschutz: P2 Brandschutz GbR, Dormagen
Sicherheits- und Gesundheitsschutz-Koordination: Sicherheitsingenieurbüro Teichmann, Grevenbroich

Mehrfamilienhaus der Wunschnachbarn auf dem Clouth-Gelände

Neubau eines Mehrfamilienhauses mit Gemeinschaftsräumen im Passivhausstandard
JC-Nummer 24-2014-10
Auftraggeber Planungs-/Baugemeinschaft WUNSCHNACHBARN GbR
Leistungen Projektsteuerung
Kategorie Mehrfamilienhäuser
Status abgeschlossen
Objektplanung Gebäude: Architekturbüro Klaus Zeller GmbH, Köln
Objektplanung Freianlagen (LPH 1-4): Hyco Verhaagen GmbH, Bramsche
Objektplanung Freianlagen (LPH 5-8): AWA Reinhard Klatt, Osnabrück
Tragwerksplanung: SOMMER Ingenieurbüro Bauwesen GmbH, Solingen
HLS-Fachplanung: HTP Haustechnik GmbH, Oberhausen
ELT-Fachplanung: Hatting & Kuhlmann TGA GmbH & Co. KG, Recklinghausen
Bauphysik: Beratungsbüro für Bauphysik Dr. Jandl, Wermelskirchen
Baugrunduntersuchung: Geotechnisches Büro Dr. Leischner GmbH, Bonn
Vermessung: Kühnhausen Dübbert Semler, Köln
Brandschutzkonzept: w²-projektconsult Ingenieurbüro für den vorbeugenden Brandschutz, Düren
Fachbauleitung Brandschutz: w²-projektconsult Ingenieurbüro für den vorbeugenden Brandschutz, Düren
Sicherheits- und Gesundheitsschutz-Koordination: Ingenieurbüro KM, Erkrath